osCommerce: Dahinter verbirgt sich eine Open-Source-E-Commerce-Variante, die ständig durch die Open-Source-Community weiterentwickelt wird. Shop-Betreiber werden somit in die Lage versetzt, ohne größere finanzielle Aufwendungen ihren jeweiligen Online-Shop aufzubauen und diesen zu verwalten, weil das System out-of-the-box installiert werden kann.
Es werden über osCommerce, das eine Entwicklungsplattform ist, freie Open-Source-Lösungen kombiniert. Ohne spezielle Anforderungen erfüllen zu müssen, läuft osCommerce auf jedem Server, der My SQL und PHP unterstützt. Eigentlich sind alle wichtigen Betriebssysteme (Linux, Microsoft, Solaris, Mac OSX und BSD) nutzbar. Ein wichtiger und wohl auch nennenswerter Anbieter ist der Open-Source-Webshop „Magento“. Vor dem geplanten Aufbau eines Online-Shops kommt man nicht umhin, sich eine schlüssige Konzeption zu erarbeiten.
Dazu gehören natürlich das vorhandene Budget und eine Marktforschung in Bezug auf die Bedürfnisse der potenziellen Kunden. Wie kann man „Magento“ sinnvoll einsetzen? Hinter „Magento“ steht der amerikanische Software-Entwickler Varien mit Sitz in Los Angeles. 2008 kam die erste Version auf den Markt. „Magento“ ist besonders zugeschnitten auf mittelständische Online-Shop-Betreiber.
Die Vorteile von „Magento“? Die Investitionskosten sind vergleichsweise gering. Auch für den deutschen Markt ist die Software vorkonfiguriert. Während der Vertragslaufzeit sind alle Updates und Upgrades kostenlos. Man benötigt vor allem eines nicht mehr: Eine kostenintensive IT-Abteilung im Unternehmen. Kontakt: symmetrics gmbh berlin.













