Open Classics: Firefox

Mozilla Firefox ist ein freier Webbrowser. Browser sind Computerprogramme, die es ermöglichen, Webseiten aufzusuchen und sich diese anzusehen. Firefox beruht auf den Prinzipen des Open Source und ist der in der Welt am zweithäufigsten verbreitete Browser.

Im deutschen Sprachraum rangiert er noch vor dem Internet Explorer von Microsoft. Wie alles begann. Unter dem Namen „Phoenix“ initiierten Dave Hyatt und Blake Ross eine erste lauffähige Version des Programms. Zunächst sollten alle Internet-Funktionen (Browser, E-Mail, HTML-Editor und Adressbuch) in einem Paket angeboten werden. Dann erfolgte ein Jahr später ein Strategiewechsel, man veröffentlichte fortan einzelne Komponenten. „Firefox“ steht übrigens als Name für den chinesischen Rotfuchs, aber auch für den roten Pandabären.

Mit der Veröffentlichung der Einzelkomponenten verfolgte man das Ziel, einen schnelleren Programmstart zu erreichen und eine niedrigere Rechner- und Speicherzeitbelastung in Anspruch nehmen zu können. Ferner bestand das Ziel darin, einzelne Komponenten schneller entwickeln und ausbauen zu können. Firefox ist eine freie Software, die in 64 Ländern angeboten wird. Es besteht die Möglichkeit, Erweiterungen zahlreicher Arten zu installieren, damit Options- und Anwendungsmöglichkeiten bereit gestellt werden können, die der eigentliche Browser nicht beinhaltet.

Dabei handelt es sich z. B. um Archiv-Dateien, die in XUL und Java geschriebene Programme umfassen. Voraussetzung für die Nutzung von Firefox ist ein Intel Pentium mit 64 MB RAM und ein 52 MB Festplattenspeicher.


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